Kom­munikation kom­munaler Wärme­plan

Erfahrungswerte aus der Kommunikation von mehr als 35 Wärmeplänen in sechs Bundesländern

Dr.-Ing. Dorian Holtz, Theta Concepts

05.01.2026 | Lesezeit 6 min

05.01.2026 | Lesezeit 6 min

Öffentlichkeitsarbeit, Kommunikation kommunaler Wärmeplan

Überblick

Einleitung

Mit Erlass des Wärmeplanungsgesetzes (WPG) sind Kommunen verpflichtet, einen kommunalen Wärmeplan zu erarbeiten. Der kommunale Wärmeplan ist ein strategisches Planungsinstrument, das Wege aufzeigt, wie es einer Kommune oder einer Samtgemeinde / einem Amt gelingen kann, bis zu einem vorgegebenen Zieljahr flächendeckend eine klimaneutrale Wärmeversorgung zu etablieren. Damit ist der Wärmeplan ein zentrales Element der strategischen kommunalen Energieplanung und legt den Grundstein für die Wärmewende.

Die Erstellung des Wärmeplans gliedert sich typischerweise in verschiedene Phasen: Bestandsanalyse, Potenzialanalyse, Szenarienentwicklung sowie Erarbeitung einer Verstetigungs- und Controllingstrategie. Neben der technischen und wirtschaftlichen Erarbeitung des Wärmeplans bestehen weitere Schwerpunkte der Wärmeplanung in der Beteiligung zentraler Akteure und in der Kommunikation. 

Um Wissenstransfer zu fördern und aus der Wärmeplanung eine Wirkung zu entfalten, sollten Beteiligung und Kommunikation eine zentrale Rolle einnehmen. Nach unserer Einschätzung erhöht die partizipative Wärmeplanung die Umsetzungs­wahrscheinlichkeit. Wir sehen das Thema Kommunikation in vielerlei Hinsicht als ein Kernthema der Wärmeplanung und wollen in diesem Beitrag unsere Erkenntnisse zum Thema „Kommunikation kommunaler Wärmeplan“ aus mehr als 35 Projekten teilen. 

Dieser Beitrag richtet sich an Verantwortliche aus Kommunen, Ämtern, Samtgemeinden oder Versorgungsunternehmen, die sich mit dem Thema Wärmeplanung beschäftigen und sich bereits frühzeitig mit der Kommunikation und Beteiligung auseinandersetzen möchten. Dieser Beitrag soll eine erste Hilfe darstellen und legt unsere Erfahrungswerte dar, hegt jedoch einen Anspruch auf Vollständigkeit.

Zielgruppen und deren Beteiligung

Die Kommunikation der kommunalen Wärmeplanung ist eng mit der Strategie zur Beteiligung verschiedener Akteursgruppen verwoben. Im Rahmen der Wärmeplanung sind bestimmte Zielgruppen verpflichtend zu beteiligen. Die erforderliche Beteiligung ist im WPG § 7 geregelt. Zu den zentralen zu beteiligenden Akteursgruppen zählen:

  • Träger öffentlicher Belange (TÖB), die durch die Wärmeplanung berührt sind,
  • Jeder Betreiber eines innerhalb des Planungsgebietes befindlichen Energieversorgungsnetzes,
  • Jeder Betreiber eines Fernwärmenetzes, das an das Planungsgebiet grenzt,
  • Mögliche Betreiber zukünftiger Energienetze,
  • Die Gemeinde oder der verantwortliche Gemeindeverband, wenn nicht kongruent zur planungsverantwortlichen Stelle. 

Darüber hinaus kann u.a. die Beteiligung von Abwärmelieferanten, lokalen Produzenten von erneuerbarer Wärme und grünen Gasen, Großverbrauchern und Ankerkunden sinnvoll sein, um Akzeptanz zu fördern, Synergien zu erschließen und die Umsetzungswahrscheinlichkeit zu erhöhen. 

Da der Wärmeplan durch das zuständige politische Gremium einer Kommune, meist Bürgerschaft / Stadtvertretung, beschlossen werden muss, empfiehlt sich eine regelmäßige Einbindung der Politik und entsprechender Fachausschüsse. Zudem besteht nach WPG § 13 eine Pflicht zu Offenlegung und Kommunikation an TÖB und Öffentlichkeit nach Abschluss von Meilensteinen, wie der Bestandsanalyse, der Potenzialanalyse oder der Fertigstellung der Ziel- und Zwischenzielszenarien. Ein weiteres verpflichtendes Beteiligungsformat ist die Offenlage des Berichtsentwurfs im Rahmen der TÖB-Beteiligung. Darüber hinaus sind Art und Umfang der Beteiligung nicht verbindlich vorgegeben und können bedarfsgerecht gestaltet werden. Es empfiehlt sich jedoch eine intensivere Einbindung zentraler Akteure. 

Die o.g. Zielgruppen haben verschiedene Informationsbedarfe und je nach Ausgangslage in der Kommune auch diversifizierte Ansprüche in Bezug auf die Beteiligung an der Erarbeitung des Wärmeplans. Als Grundlage der Kommunikation des Wärmeplans ist daher zunächst eine individuelle Partizipationsstrategie zu erarbeiten, welche die spezifischen Gegebenheiten in der Gemeinde berücksichtigt. 

Konsensuale Wärmeplanung und Kommunikation

Wir konnten feststellen, dass sich eine partizipative und konsensuale Wärmeplanung förderlich auf die Akzeptanz des Wärmeplans auswirkt und das Umsetzungsinteresse steigert. Dies ist entscheidend für die Wärmewende, da der Wärmeplan selbst keine Verbindlichkeiten auslöst.

Um den verschiedenen Informations- und Beteiligungsbedarfen gerecht zu werden, pflegen wir in der Regel einen mehrstufigen Beteiligungsprozess, zugeschnitten auf die spezifischen Anforderungen des Planungsgebietes und die zentralen Akteure. 

Es empfiehlt sich, eine schlagkräftige Lenkungsgruppe aus Fachämtern, relevanten Versorgungsunternehmen und Wohnungswirtschaft zu installieren. Diese Akteure berührt die Wärmeplanung insbesondere, da sie entweder die heutige / zukünftige Wärmeversorgung sicherstellen, große Wärmebedarfe verantworten oder eine Schlüsselrolle in der strategischen Planung einnehmen. Ggf. kann eine Erweiterung des Lenkungskreises um Großverbraucher, Abwärmelieferanten oder politische Vertreter sinnvoll sein. 

Im Rahmen der mehrstufigen Beteiligung werden alle Ergebnisse zunächst als Entwurf mit der Lenkungsgruppe diskutiert, um anschließend geschlossen und mit Konsens in die politische Beteiligung zu starten, um politischen Rückhalt zu schaffen. Nach Vorstellung und Diskussion der Ergebnisse im zuständigen Gremium erfolgt eine Beteiligung der Öffentlichkeit. durch etablierte Kommunikationskanäle (Pressemitteilungen, Social Media Kanäle, Stadtblatt, Website) sowie im Rahmen von offenen Informationsabenden. Über alle Beteiligungsformate wird ein Dialog gepflegt, um sicherzustellen, dass wertvolle Anregungen sowie individuelle Informations- und Beteiligungsbedarfe Berücksichtigung finden. 

Die Mehrstufige Beteiligung wird bedarfsgerecht um Einzelinterviews und Workshops ergänzt, um weitere Unternehmen und Akteure einzubinden. Dies soll zu einer diversifizierten, zielgruppengerichteten Kommunikation des Wärmeplans beitragen und alle Zielgruppen unterstützen, relevante Informationen bedürfnisorientiert zu beziehen und einen Beitrag zu liefern. 

Zielgruppenübergreifende Kommunikationsaufgaben

Unabhängigkeit von der spezifischen Ausgestaltung der Partizipationsstrategie konnten wir verschiedene wiederkehrende  Kommunikationsaufgaben feststellen. Dabei handelt es sich um Kernthemen, die zielübergreifend für Verunsicherung sorgen und zu Akzeptanzproblemen führen können, wenn ihnen nicht frühzeitig begegnet wird.

Unklare Gesetzeslage

Sowohl die aktuelle Gesetzeslage als auch die damit einhergehenden Pflichten rund um Wärmeplanung, das Heizen mit Erneuerbaren und Energieeffizienz im Bauen sind komplex. Vielfach existieren Fehlinterpretationen, beispielsweise in Bezug auf die Tragweite der Wärmeplanung und ihrer Verbindlichkeit.  

„Neue“ Technologien

Mit der Wärmewende finden „neue“ Technologien Einzug, welche die gut vertrauten Heizungssysteme verdrängen. Daraus erwächst bei nahezu allen Akteursgruppen eine gewisse Unsicherheit, welche durch den regelmäßig volatil wirkenden Gesetzesrahmen und mediale Berichterstattung  verstärkt wird.

Kosten

Eine weitere zentrale Herausforderung in der Kommunikation eines Wärmeplans sind die Kosten und die damit verbundene Wirtschaftlichkeit (Sozialverträglichkeit) erneuerbarer Wärme. Kommunale Haushalte sind aufgrund vielfach gestiegener Aufgaben oft strapaziert. Sowohl Versorger als auch auch Wohnungsunternehmen und produzierendes Gewerbe sehen sich vor gestiegenen Anforderungen, Preisdruck und hohem Investitionsbedarf.  Auch Bürgerinnen und Bürger stehen vor hohem Investitionsbedarf aufgrund von Heizungstausch und/oder energetischer Sanierung des Gebäudes. Das Thema Kosten ist omnipräsent und beherrscht vielfach die Diskussionen rund um die Wärmeplanung.

Komplexe Förderkulisse

Es existiert eine Vielzahl an Förderinstrumenten, um Investitionshöhen in verschiedenen Anwendungsfeldern abzufedern und die Wärmewende sozialverträglich zu gestalten. Die entsprechenden Instrumente sind häufig nicht bekannt und werden zu wenig genutzt.

Wiederkehrende Fragestelltungen

Mit Bezug auf die o.g. Kommunikationsaufgaben müssen im Rahmen der Wärmeplanung wiederkehrend folgende Fragen beantwortet werden:

Was passiert, wenn der Wärmeplan fertig ist? Müssen dann alle Heizungen getauscht werden, um die 65-%-Regel zu erfüllen?

Diese Fragen sind Synonym für eine Vielzahl von Fragen rund um die Verkettung von WPG und GEG zu sehen. Vielfach existiert die Fehlinterpretation, das eine Gebietsausweisung unmittelbar mit dem Beschluss des Wärmeplans erfolgt und das GEG § 71 (8) ausgelöst wird. Damit wird die Tragweite der Wärmeplanung deutlich zu hoch bemessen, was einem raschen Beschluss des Wärmeplans auf politischer Ebene entgegen stehen kann.

Die Regelungen im GEG sind komplex und benötigen sehr viel Erläuterung. Ein wesentlicher Teil von Unklarheit und Ungewissheit von Akteuren, Bürgerinnen und Bürgern in Bezug die Wärmewende ergibt sich aus dem GEG und ist oft weitgehend losgelöst von der Wärmeplanung. Häufig drehen sich Diskussionen um den Heizungstausch und die Erfüllung der 65-%-Regel als um die strategische Energieplanung.

Es ist wichtig, Erwartungsmanagement zu betreiben, die Ausrichtung und die Tragweite der Wärmeplanung zu erläutern. 

Welches Heizungssystem empfiehlt mir der Wärmeplan?

Es existiert oft eine Fehlinterpretation sowohl in Bezug auf die Zielstellung und den Detailgrad der kommunalen Wärmeplanung als auch in Bezug auf dessen Tragweite und Verbindlichkeit (vgl. Punkt 1). 

Der Wärmeplan muss den schwierigen Spagat zwischen strategischer Planung und der individuellen Problemlösung schaffen. Während sich der Wärmeplan auf eine strategische Planung beschränken sollte, erwarten Bürgerinnen und Bürger sowie Akteure regelmäßig Lösungsvorschläge für individuelle Herausforderungen – häufig mit Bezug auf den eigenen Heizungstausch in einzelnen Gebäuden. 

Hier muss Erwartungsmanagement betrieben werden, um zu verdeutlichen, dass die Wärmeplanung der übergeordneten strategischen Planung dient und keine Heizungsplanung für jedes Gebäude darstellt. Dies sollte frühzeitig und umfänglich adressiert werden, damit alle Zielgruppen die richtige Erwartungshaltung einnehmen. 

Unsere Gebäude wurden bereits in den 2000er Jahren saniert. Wo soll da noch Energie eingespart werden?

Diese Fragestellung ergibt sich häufig im Rahmen der Aufstellung von Sanierungsszenarien und der Wärmebedarfsprognose für das Zieljahr.

Vor allem größere Wohnungsunternehmen haben bereits in die energetische Ertüchtigung des Gebäudebestands investiert. Vielfach liegt die Sanierungswelle jedoch schon 20 Jahre oder mehr zurück. Die Wärmeplanung blickt nun weitere 20 Jahre in die Zukunft, sodass der Betrachtungshorizont in weitere Sanierungstätigkeiten rückt. Wichtig ist, im Zusammenwirken mit der Wohnungswirtschaft realisierbare Sanierungsszenarien aufzustellen. Dies erzeugt Akzeptanz und erhöht die Realisierungswahrscheinlichkeit. 

Warum können wir nicht mit Wasserstoff heizen? Die Netze sind ja schon da.

Kaum eine „Technologie“ wird so intensiv in Gremien und Öffentlichkeitsveranstaltungen diskutiert, wie Wasserstoff. Leider wird die Relevanz von grünem oder blauem Wasserstoff  im Kontext der Wärmewende zu hoch bemessen. Wasserstoff wird häufig von Akteuren und auch Teilen der Bevölkerung als bevorzugte Versorgungslösung interpretiert. Hier muss genau hingesehen und differenziert kommuniziert werden. 

Wasserstoff ist ein Teil der Energiewende mit breitem Anwendungsbereich. Mangels Effizienz (Wirtschaftlichkeit) ist die Eignung für einen flächendeckenden Einsatz im Gebäudesektor jedoch begrenzt.

Was kostet die Wärmewende in unserer Gemeinde und wer bezahlt das?

Die in den letzten Jahren aufgrund von  u.a. Pandemie und  Gaskriese beobachteten Kostensteigerungen im Energiesektor sowie darüber hinausgehende Mehrbelastungen haben nachhaltig die Akzeptanz für Investitionen und damit verbundene Kostensteigerungen gesenkt. Wir nehmen war, dass insbesondere der Klimaschutz in diesem Zusammenhang auf dem Prüfstand steht. 

Unsere Beobachtung ist, dass Wirtschaftlichkeit im Vordergrund steht und Klimaschutz allein oft keine politischen Mehrheiten bildet. Dieser Umstand ist paradox, weil in der Diskussion um Wirtschaftlichkeit von Klimaschutz (Wärmeplanung) Folgekosten für Klimaanpassung oder Klimaschäden aufgrund ihrer Abstraktheit häufig unberücksichtigt bleiben oder nicht akzeptiert sind.

Das Thema Kosten ist omnipräsent und muss bei der Ausgestaltung des Wärmeplans dringend berücksichtigt werden. 

Aktivierung der Öffentlich­keit

Auch die Aktivierung verschiedener Zielgruppen kann eine Herausforderung  in der Kommunikation der Wärmeplanung darstellen. Während die Aktivierung und Beteiligung von Politik und zentralen Akteuren in der Regel problemlos möglich ist, so stellt die weitreichende Aktivierung der Bevölkerung eine zentrale Herausforderung in der Kommunikation der Wärmeplanung dar.

Es zeigt sich, dass trotz frühzeitiger,  diversifizierter und wiederholter Ansprache durch konventionelle Formate, wie Workshops, öffentliche Ausschusssitzungen oder Öffentlichkeitsabende lediglich ein kleiner Teil der Bevölkerung aktiviert werden kann. In der Regel beläuft sich der Teilnehmendenkreis bei Informationsabenden auf deutlich unter 1 % der Bevölkerung. Wenngleich sich die Teilnehmenden zumeist rege an Diskussionen beteiligen, wertvollen Input liefern und Fragen zu individuellen Problemen stellen, repräsentieren Sie nur einen Bruchteil der Bevölkerung. 

Wie viele Bürgerinnen und Bürger eigenständig den ausgearbeiteten Wärmeplan und Begleitdokumentation konsultieren ist unklar. Erfahrungsgemäß werden Strategiepapiere, wie ein kommunaler Wärmeplan vorwiegend von einem Fachpublikum genutzt. Daher ist er Effekt auf den Wissenstransfer wahrscheinlich überschaubar. 

Da ein wesentlicher Teil der Wärmewende dezentral erfolgen muss, stellt die geringe Teilnahme der Bevölkerung eine zentrale Herausforderung für den Wissenstransfer und die Umsetzung  des Wärmeplans dar. Hierfür bedarf es entsprechender Lösungen. 

Handlungs­empfehlung für die Kom­munikation Kom­munaler Wärme­plan

An dieser Stelle haben wir einige Handlungsempfehlungen zusammengetragen, die den Partizipations- und Kommunikationsprozess unterstützen sollen.

  • Durchführung einer Akteursanalyse und Akteursgruppenclusterung als Basis für eine zielgruppengerichetete Kommunikations- und Beteiligungsstrategie
  • Organisation  einer Lenkungsgruppe, um den Dialog mit zentralen Akteuren zu fördern und die Grundlage für eine konsensuale Wärmeplanung zu schaffen
  • Implementierung eines Mehrstufigen Beteiligungsprozesses, um Akzeptanz und Rückhalt auf allen entscheidenden Ebenen zu erhalten
  • Erwartungsmanagement und eine Einordnung des rechtlichen Rahmens im frühen Stadium der Wärmeplanung
  • Es ist einen Fokus auf technische und wirtschaftliche Machbarkeit und der zukünftigen Wärmeversorgung richten. Lokale Kapazitäten sind hierbei zu berücksichtigen. Kostenprognosen und -vergleiche unterstützen im Entscheidungsprozess und sorgen für Akzeptanz. Das Thema Wirtschaftlichkeit muss bereits in der frühen Planungsphase bedient werden.
  • Die Kommunikation des kommunalen Wärmeplans ist vorwiegend auf Wirtschaftlichkeit und weniger auf Klimaschutz auszurichten
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Barriere­arme Kom­munikation des Wärme­plans mit web­basiertem Werk­zeug

Wie bereits zuvor erklärt, lässt sich nur ein sehr  geringer Teil der Bevölkerung zu öffentlichen Veranstaltungen rund um die Wärmeplanung aktivieren. Da ein wesentlicher Teil der Wärmewende dezentral erfolgen wird, ist dieser Umstand durchaus als problematisch zu betrachten. 

Damit die Wärmeplanung eine Wirkung entfaltet, muss der Wärmeplan zugänglich / barrierearm gestaltet werden. Vor allem die Verknüpfung aus Wärmeplan, zukünftiger Versorgung, Fördermitteln und Ansprechpersonen für weiterführende Beratung muss gelingen, um Momentum beim Heizungstausch und der Realisierung von Wärmenetzen zu erzeugen. Hierfür bietet es sich an, webbasierte Werkzeuge zu nutzen, die einen bedarfsgerechten und barrierearmen Konsum der Wärmeplanung erlauben und dauert zugänglich sind. 

Hier erfahren Sie mehr über unser Werkzeug.

Klima-Dashboard auf einem Laptop, Klima-Dashboard für die Kommunikation der kommunalen Wärmeplanung